Viele von uns kennen das frustrierende Erlebnis: Sie öffnen den Wasserhahn oder die Dusche und stellen fest, dass der Wasserdruck niedriger ist als gewohnt. Dadurch erreicht das Wasser nicht die gewohnte Effektivität.
Ein niedriger Wasserdruck kann verschiedene Ursachen haben, in den meisten Fällen liegt das Problem jedoch an einer hohen Menge an Kalkmineralien im Wasser. Diese setzen sich als harte Ablagerungen in den Wasserleitungen, im Duschkopf und an den Wasserhähnen ab.
Die Ablagerungen verhindern, dass das Wasser frei und effizient durch die Leitungen fließt, was zu einem spürbar niedrigen Wasserdruck im Haus führt.
Ein niedriger Wasserdruck kann auf verschiedene Weise behoben werden – unter anderem mit einem Kalkbrecher. Im Folgenden zeigen wir, wie Sie das Problem schnell und effektiv lösen können.
Hausbesitzer erleben wiederkehrende Probleme mit niedrigem Wasserdruck
Wir alle kennen das Ärgernis, unter einer Dusche zu stehen, die nicht den gewohnten Wasserdruck liefert. Einer der Hauptgründe dafür sind Kalkmineralien, die natürlicherweise im Wasser vorkommen.
In einigen Regionen Deutschlands ist der Kalkgehalt aufgrund der geologischen Zusammensetzung des Untergrunds besonders hoch. Dort kann es zu wiederkehrenden Problemen mit niedrigem Wasserdruck kommen, was die Effizienz von Wasserhähnen und Duschköpfen mindert.
Reinigungsprodukte beseitigen das Problem nicht vollständig
Viele versuchen, das Problem mit Reinigungs- und Kalkentfernungsprodukten zu lösen. Diese behandeln jedoch nur die äußeren Ablagerungen. In den Wasserleitungen selbst verbleiben hartnäckige Kalkablagerungen, die den Wasserdurchfluss weiterhin behindern.
Es ist zwar verständlich, dass man Armaturen und Duschkopf mit säurehaltigen Reinigungsmitteln behandelt, jedoch wird damit das eigentliche Problem – der hohe Mineralgehalt im Wasser – nicht gelöst.
Sollte man die Mineralzusammensetzung des Wassers ändern?
Um niedrigen Wasserdruck zu beheben, muss man nicht zwangsläufig den Mineralgehalt des Trinkwassers verändern. Mineralien wie Kalk sind für den menschlichen Körper wichtig und sollten täglich aufgenommen werden.
Daher ist es nicht empfehlenswert, den Mineralgehalt zu verändern, da sonst die gesundheitlichen Vorteile verloren gehen würden.
Der Kalkbrecher – eine effektive Methode gegen Kalk
Um die Mineralien im Trinkwasser zu belassen und gleichzeitig Kalkablagerungen zu vermeiden, können Sie den Kalkbrecher einsetzen.
Das Gerät wird einfach an der Wasserleitung Ihres Hauses installiert. Mithilfe einer Ultraschallbehandlung verändert der Kalkbrecher die Struktur des Kalks, während das Wasser durch die Leitungen fließt.
Die Kalkpartikel können sich nicht mehr als harte Ablagerungen festsetzen – weder in den Leitungen noch auf Armaturen oder Duschköpfen. Stattdessen bilden sie einen feinen Kalkstaub, der sich leicht mit einem Tuch abwischen lässt. So bleibt das Wasser mineralreich, während Ihr Haus frei von lästigem Kalk bleibt.
