Die dänische Fachzeitschrift Maskinmesteren hat die Gemeinde Horsens in Dänemark zu einer Reihe von Versuchen interviewt, die an den Stellen durchgeführt wurden, an denen die Gemeinde große Probleme mit Kalk im Wasser hatte. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Diplom-Ingenieur Poul Rasmussen unter 0045 29 10 50 99 oder pr@amtech.dk.
Es wurde unabhängig getestet, ob die Kalkbrecher-Technologie Kalk in Kreidestaub umwandelt und ob dies in ausreichendem Maße funktioniert, um die laufenden Betriebsprobleme zu lösen.
Eine Übersetzung des Artikels finden Sie hier. Den vollständigen Artikel auf Dänisch können Sie hier in der Faschzeitschrift Maskinmesteren einsehen.
Ein paar Auszüge aus dem Artikel:
„Der deutlichste Beweis dafür, dass es funktionierte, war das, was mir einer der Mitarbeiter dort zeigte. An den Duschköpfen in den Umkleideräumen sitzt eine Gummidichtung am Rand, und normalerweise kann man dort einige harte Kalkablagerungen entfernen, indem man leicht darüber reibt. Aber jetzt konnte ich sehen, dass er einfach mit dem Handrücken darüber fuhr, und eine Art Kalkstaubwolke stieg auf, die er einfach wegwischen konnte. So etwas hatte ich vorher noch nicht gesehen“, sagt Henri V. Nielsen.
In der Gemeinde Horsens wird in diesen Jahren von Erdgas auf Fernwärme umgestellt, und Henri V. Nielsen sorgt dafür, dass Kalkbrecher auf den Warmwasserinstallationen, zum Beispiel Plattenwärmetauscher, installiert werden. Indem eine neue Installation auf diese Weise kalkfrei gehalten wird, amortisiert sich die Lösung mehr oder weniger schon beim ersten eingesparten Servicebesuch und der Reinigung. Und da die Installation so einfach ist (der Kalkbrecher kann mit ein paar Kabelbindern am Rohr befestigt werden), erfordert sie keinen Klempner; die nicht-technischen Mitarbeiter der Gemeinde können das Gerät problemlos selbst beschaffen, umsetzen oder austauschen, und gewartet werden muss es praktisch nicht.
An vielen Orten in der Gemeinde, etwa in großen Küchen oder Sporthallen, kann der Kalkbrecher außerdem die sonst erforderlichen Enthärtungsanlagen ersetzen, was der Gemeinde eine Reihe von Betriebskosten und Servicevereinbarungen spart, erklärt Henri V. Nielsen.
Als zusätzlichen Vorteil müssen die Mitarbeiter vor Ort keine großen Säcke Salz mehr transportieren, die häufig für den Betrieb solcher Anlagen nötig sind.
Hinweis: Im Artikel werden die Signale des Kalkbrechers als ‚Ton‘ bezeichnet; genauer handelt es sich jedoch um Ultraschallsignale.
