Das Skee Wasserwerk bekam drei Kalkbrecher zur Verfügung – sowohl für private als auch für gewerbliche Nutzung – und führte über 3,5 Monate unabhängige Tests durch. Das Ergebnis aller drei Testaufbauten zeigt deutlich, dass sich der Kalk im Wasser von Calcit zu dem feineren Aragonit umwandelt.
Dies wird durch Bild- und Videodokumentationen illustriert, die die Unterschiede an Heizstäben, Töpfen, Perlatoren, Wasserkochern und Waschbecken verdeutlichen.
Das Fazit vom Wasserwerk Skee lautet:
„Deutliche Wirkung in Bezug auf die Umwandlung von Calcit- in Aragonit-Ablagerungen. Es gibt weiterhin Kalkablagerungen auf Heizflächen, aber diese sind deutlich einfacher mechanisch zu entfernen (Säure ist nicht erforderlich, kann aber natürlich verwendet werden). Auf einem großen Heizelement in einem Durchlauferhitzer zeigt sich eine deutlich andere Kalkablagerung.
Perlatoren (und Duschköpfe, die nicht Teil des Tests waren) weisen fast keine Ablagerungen mehr auf.
Der Geschmack des Wassers bleibt unverändert, was zu erwarten war, da die Kalziumkonzentration bei dieser Behandlungsform im Wasser unverändert bleibt.
Es findet nach 3,5 Monaten Betrieb weiterhin eine kleine Calcit-/Hartkalkablagerung statt, aber offenbar in deutlich geringerem Umfang, basierend auf den drei Testverläufen.
Bonus: Die Kaffeemaschine/-kanne (die im Versuch nicht „vollständig im Fokus“ stand) arbeitet nach 3,5 Monaten weiterhin einwandfrei, ohne größere „Gluckergeräusche“.
Das Schwimmerventil im Toilettenspülkasten (ebenfalls nicht Teil des Versuchs) zeigt unter Ultraschalleinfluss, im Gegensatz zur „Normal-Situation“, keine Anzeichen von Kalkbildung oder Kalkablagerungen im Ventilsitz, die sonst das korrekte Schließen der Ventile verhindern würden – ein großer Fortschritt!
EMPFEHLUNG: Angesichts der Ergebnisse des durchgeführten Tests an drei verschiedenen Stellen in unserem Versorgungsnetz wurde im April 2022 beschlossen, ein solches System als zentrale Wasseraufbereitung im Wasserwerk Skee zu installieren.”
