Psoriasis-Studie: Hilft der Kalkbrecher bei Hautproblemen?

Psoriasis-Studie: Hilft der Kalkbrecher bei Hautproblemen?

Hintergrund und Begründung

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Mineralzusammensetzung und Härte des Wassers Einfluss auf Hautsymptome haben können. Eine aktuelle große Kohortenanalyse der UK Biobank zeigte, dass eine höhere Wasserhärte mit einem erhöhten Risiko für Psoriasis-Ausbrüche verbunden war. Personen, die sehr hartem Wasser ausgesetzt waren, hatten dabei ein höheres Risiko für Ausbrüche als Personen, die weichem Wasser ausgesetzt waren. Darüber hinaus gibt es Forschungsergebnisse, die darauf hinweisen, dass hartes Wasser und ein hoher Calciumcarbonatgehalt die Hautbarriere belasten und mit Xerosis sowie trockener Haut verbunden sein können. Dies ist insbesondere relevant, da Trockenheit und Hautreizungen auch das Symptombild bei Menschen mit Psoriasis beeinflussen können. Vor diesem Hintergrund wurde die vorliegende Studie als explorative Beobachtungsstudie initiiert, um zu untersuchen, ob Teilnehmer, die angaben, an Psoriasis zu leiden, Veränderungen ihrer Symptome nach der Installation einer kalkbehandelnden Einheit im Haushalt wahrnahmen.


Zielsetzung

Ziel dieser Beobachtungsstudie war es zu untersuchen, ob Teilnehmer mit selbstberichteter Psoriasis Veränderungen ihrer Hautsymptome nach der Installation und Nutzung eines Kalkbrechers im Haushalt wahrnahmen.

Der Schwerpunkt der Studie lag insbesondere auf der Entwicklung selbstberichteter Symptome im Zeitverlauf, darunter Juckreiz, Rötung, Schuppenbildung und Schmerzen, sowie auf den persönlichen Beschreibungen und der fotografischen Dokumentation von Hautveränderungen durch die Teilnehmer.

Die Studie war nicht als klinische, randomisierte oder kontrollierte Untersuchung konzipiert. Die Ergebnisse sind daher als explorativ und hypothesengenerierend zu verstehen. Das bedeutet, dass die Studie mögliche Muster und Zusammenhänge aufzeigen kann, jedoch keinen sicheren kausalen Zusammenhang zwischen dem Gerät und Veränderungen der Psoriasis belegen kann.

 

Studiendesign

Die Studie wurde als prospektive Beobachtungsstudie mit wiederholten Fragebogenerhebungen bei Personen durchgeführt, die selbst angegeben hatten, an Psoriasis zu leiden. Die Teilnehmer erhielten Anfang September 2025 ein Gerät und wurden anschließend über mehrere Monate hinweg mittels Fragebögen begleitet.

Die Rekrutierung der Teilnehmer erfolgte über Anzeigen in sozialen Medien. Ende August wurden Interessierte gebeten, einen einleitenden Fragebogen zu ihrer Psoriasis sowie zu ihrer Wasserinstallation auszufüllen. Die einzigen Auswahlkriterien waren, dass die Teilnehmer in einem Haus wohnten, Metallrohre einer bestimmten Größe hatten und unter Psoriasis litten. Insgesamt erfüllten 11 Teilnehmer die Kriterien für die Teilnahme an der Studie.

Die Datenerhebung erfolgte in folgenden Schritten:

  • Versand des Einführungsfragebogens: 30. September 2025
  • Installation des Geräts: September 2025
  • Versand Fragebogen 2: 20. Oktober 2025*
  • Versand Fragebogen 3: 25. November 2025
  • Versand des letzten Fragebogens: 9. Januar 2026
  • Letzte registrierte Antwort im Datensatz: 23. Januar 2026 um 07:21:48 Uhr

*In Fragebogen 2 wurden zusätzlich Fragen zu den Duschgewohnheiten aufgenommen, darunter ob die Teilnehmer zu Hause – dort, wo der Kalkbrecher installiert war – oder an anderen Orten duschten. Dadurch konnte später untersucht werden, ob der Grad der Exposition gegenüber dem behandelten Wasser mit den berichteten Veränderungen zusammenhängt.


Teilnehmer und Datengrundlage

Die Teilnehmer wurden auf Grundlage freiwilliger Anmeldung und selbstberichteter Psoriasis eingeschlossen. Es wurden sowohl Fragebogendaten als auch Bildmaterial erhoben.

Die gesamte Datengrundlage umfasst:

  • Anzahl Teilnehmer im Anmeldeformular: 11
  • Anzahl Antworten in Fragebogen 1: 7
  • Anzahl Antworten in Fragebogen 2: 10
  • Anzahl Antworten in Fragebogen 3: 9
  • Anzahl Antworten in Fragebogen 4: 10

Variablen und Messmethode

Die Studie basiert überwiegend auf selbstberichteten Angaben. Zu jedem Befragungszeitpunkt wurden die Teilnehmer gebeten, ihre aktuellen Symptome anhand einer Skala in Bezug auf die folgenden vier Kerndimensionen zu bewerten:

  • Juckreiz
  • Rötung
  • Schuppenbildung/Flockenbildung
  • Schmerzen

Darüber hinaus wurden Informationen zur Duschfrequenz und -gewohnheiten sowie zur Lokalisation aktiver Schübe am Körper erhoben. Einige Teilnehmer gaben außerdem Freitextbeschreibungen zu wahrgenommenen Veränderungen ihrer Psoriasis und anderen erlebten Effekten im Zusammenhang mit Wasser und Kalk ab.

Selbstberichtete Symptomwerte sind in einer Studie wie dieser besonders relevant, da Psoriasis die wahrgenommene Lebensqualität und die tägliche Belastung erheblich beeinflusst. Gleichzeitig birgt diese Methode das Risiko subjektiver Schwankungen, von Erwartungseffekten sowie unterschiedlicher individueller Interpretationen der Antwortkategorien. Dies stellt eine wesentliche Einschränkung dar, macht die Daten jedoch nicht ungültig. Im Gegenteil: Gerade die vom Patienten wahrgenommene Symptomentwicklung ist zentral in einem frühen explorativen Untersuchungsverlauf.


Glaubwürdigkeit und methodische Stärken

Obwohl die Studie nicht klinisch kontrolliert ist, weist sie mehrere Stärken auf, die sie als erste Datengrundlage relevant machen.

Erstens wurden die Daten longitudinal erhoben. Das bedeutet, dass dieselben Personen über einen längeren Zeitraum hinweg begleitet wurden, anstatt lediglich eine einmalige Momentaufnahme abzugeben. Dadurch kann die Entwicklung der Symptome untersucht werden und nicht nur Unterschiede zwischen einzelnen Personen.

Zweitens wurden mehrere Symptomdimensionen parallel gemessen. Wenn Verbesserungen über mehrere zusammenhängende Parameter hinweg beobachtet werden, stärkt dies den Eindruck, dass möglicherweise eine reale Veränderung vorliegt und nicht lediglich eine zufällige Schwankung in einer einzelnen Frage.

Drittens liegen sowohl quantitative Daten als auch visuelles Material vor. Die Kombination aus Fragebogendaten und Bildern ermöglicht eine bessere Einschätzung, ob sich die berichteten Veränderungen auch im sichtbaren Erscheinungsbild der Haut widerspiegeln.

Viertens enthält der Datensatz Informationen zur Exposition, unter anderem dazu, wie häufig die Teilnehmer duschen und ob sie zu Hause oder an anderen Orten duschen. Dadurch kann untersucht werden, ob ein häufigerer oder direkterer Kontakt mit dem behandelten Wasser mit stärkeren Veränderungen verbunden ist.

 

Wesentliche Einschränkungen

Die Studie weist gleichzeitig mehrere klare Einschränkungen auf, die offen beschrieben werden müssen, um die Glaubwürdigkeit zu bewahren.

Die Teilnehmer wurden im Rahmen dieser Studie nicht klinisch diagnostiziert, sondern beruhen auf selbstberichteter Psoriasis. Es gibt keine externe Kontrollgruppe ohne Gerät und auch keine Randomisierung. Daher können Veränderungen der Symptome nicht ohne Weiteres allein dem Kalkbrecher zugeschrieben werden.

Psoriasis ist eine Erkrankung, die häufig natürlichen Schwankungen unterliegt und von zahlreichen Faktoren beeinflusst wird, darunter Jahreszeit, Temperatur, Stress, Medikamente, Infektionen, Schlaf, Hautpflege, Ernährung und Veränderungen der Duschgewohnheiten. Die Studie wurde über Herbst und Winter hinweg durchgeführt, eine Zeit, in der Temperatur und Luftfeuchtigkeit typischerweise sinken. Für viele Menschen mit Psoriasis ist diese Periode mit verstärkter Hauttrockenheit und einem erhöhten Risiko für eine Verschlechterung der Symptome verbunden. Das bedeutet, dass beobachtete Verbesserungen in einer Phase auftraten, in der man nicht unbedingt eine spontane Besserung erwarten würde.

Es kann außerdem ein Selektionsbias vorliegen, da Personen, die freiwillig an einer Studie teilnehmen, sich möglicherweise von anderen Menschen mit Psoriasis unterscheiden.

Schließlich lässt sich Bildmaterial nur schwer vollständig standardisieren, da Unterschiede bei Lichtverhältnissen, Abstand, Kamerawinkel und Bildausschnitt die visuelle Bewertung beeinflussen können.


Analyse der selbstberichteten Effekte

Die Auswertung der selbstberichteten Symptomwerte über die vier primären Symptome hinweg (Juckreiz, Rötung, Schuppenbildung der Haut und Schmerzen), zeigt insgesamt eine abnehmende Tendenz während des Studienzeitraums. Über alle vier Messzeitpunkte hinweg lagen die durchschnittlichen Werte im letzten Fragebogen insgesamt niedriger als bei der ersten Messung.

Die deutlichsten Rückgänge zeigten sich bei Juckreiz und Schuppenbildung. Hier lag der Durchschnittswert zu Beginn bei jeweils 3,09 und sank bis Fragebogen 4 auf 2,20. Dies entspricht einer durchschnittlichen Verbesserung um 0,89 Punkte. Die Rötung verringerte sich von 2,36 auf 2,00, was einer Verbesserung um 0,36 Punkte entspricht. Die Schmerzen gingen von 1,82 auf 1,20 zurück – entsprechend einer Verbesserung um 0,62 Punkte. 

Die Entwicklung verlief nicht an allen Messpunkten vollständig linear. Sowohl bei Juckreiz als auch bei Schuppenbildung und Schmerzen zeigte sich bei Fragebogen 3 im Vergleich zu Fragebogen 2 ein kleiner vorübergehender Anstieg der Durchschnittswerte, bevor das Niveau in der letzten Messung erneut sank. Dies könnte darauf hindeuten, dass der Verlauf nicht bei allen Teilnehmern identisch war oder dass die Symptome im Verlauf natürlichen Schwankungen unterlagen. Das Gesamtbild zeigt jedoch weiterhin, dass die letzte Messung bei allen vier Hauptparametern niedriger lag als der Ausgangswert.

Die Grafik zeigt die Entwicklung der durchschnittlich selbstberichteten Symptome der Teilnehmer über die vier Messzeitpunkte hinweg. In allen vier Parametern zeigt sich beim letzten Fragebogen ein niedrigeres Niveau im Vergleich zur ersten Messung.


Analyse der Duschfrequenz und der Symptomentwicklung

Zusätzlich wurde untersucht, wie die Duschfrequenz mit den berichteten Symptomen der Teilnehmer zusammenhängt. Ziel dieser Teilanalyse war es zu prüfen, ob Unterschiede zwischen Teilnehmern bestanden, die häufiger duschten, und solchen, die seltener duschten– sowohl zu Beginn als auch am Ende des Untersuchungszeitraums.

Die Grafik zeigt den gesamten Symptomscore nach Duschverhalten bei der ersten und letzten Messung. Zu Beginn zeigte sich eine leichte Tendenz zu höheren Symptomwerten bei häufigerer Duschfrequenz, jedoch ein Rückgang der Symptomwerte in beiden Gruppen bis zum letzten Fragebogen.

Bei der ersten Messung zeigte sich eine leichte Tendenz zu höheren Gesamt-Symptomwerten bei Teilnehmern, die fünfmal oder häufiger pro Woche duschten, im Vergleich zu Teilnehmern mit weniger als fünf Duschen pro Woche. Dies könnte darauf hindeuten, dass häufigeres Duschen zu Studienbeginn mit einem etwas stärkeren Symptombild verbunden war.

Im letzten Fragebogen zeigte sich jedoch in beiden Gruppen ein Rückgang der Gesamt-Symptomwerte. Bei Teilnehmern, die weniger als fünfmal pro Woche duschten, sank der Gesamtwert von etwa 9,3 auf etwa 5,3. Bei Teilnehmern mit fünf oder mehr Duschen/Bädern pro Woche sank er von etwa 11,7 auf etwa 6,8. Somit zeigte sich in beiden Gruppen eine Verbesserung während des Studienzeitraums.

Die Analyse weist daher auf zwei Aspekte hin. Erstens zeigte sich zu Beginn eine leichte Tendenz, dass häufigeres Duschen mit einem etwas höheren Symptomniveau verbunden war. Zweitens zeigte sich jedoch in beiden Gruppen bis zum letzten Fragebogen ein vergleichbarer Rückgang der Symptomwerte. Dies deutet darauf hin, dass die beobachtete Verbesserung nicht nur auf eine bestimmte Duschfrequenzgruppe beschränkt war.

Das Ergebnis sollte jedoch vorsichtig interpretiert werden, da es sich um kleine Gruppen und selbstberichtete Daten handelt. Die Analyse kann daher nicht feststellen, ob die Duschfrequenz selbst die Symptomentwicklung beeinflusst. Sie liefert jedoch einen relevanten Hinweis darauf, dass die Verbesserung der berichteten Symptome sowohl bei Teilnehmern mit niedriger als auch mit hoher Duschfrequenz beobachtet wurde.

 

Visuelle Analyse des Bildmaterials

Das gesammelte Bildmaterial ermöglichte keine eindeutige und systematische visuelle Analyse über alle Teilnehmer hinweg. Dies lag insbesondere daran, dass die Bilder nicht unter standardisierten Bedingungen aufgenommen wurden und erhebliche Unterschiede hinsichtlich Winkel, Abstand, Beleuchtung und Bildausschnitt bestanden. Hinzu kamen Schwankungen zwischen den einzelnen Bildserien, die eine sichere Quantifizierung der Entwicklung erschwerten.

Die Bilder konnten daher nicht als robustes objektives Maß für Veränderungen verwendet werden, sondern lediglich als unterstützende qualitative Ergänzung zu den Fragebogendaten. In einzelnen Fällen zeigte sich ein deutlicher visueller Unterschied zwischen der ersten und letzten Aufnahme. Es gab hingegen keine Teilnehmer, bei denen das Bildmaterial auf eine deutliche visuelle Verschlechterung im Verlauf hindeutete. Die visuelle Durchsicht weist somit nicht auf eine klare generelle Verschlechterung hin, liefert jedoch auch keine Grundlage für eine präzise quantitative Gesamtbewertung des Effekts. 

Nachfolgend wird ein einzelnes Beispiel eines Bildverlaufs gezeigt, bei dem die Aufnahmen unter einigermaßen vergleichbaren Bedingungen durchgeführt wurden und die visuelle Entwicklung daher leichter zu beurteilen ist. Das gesamte Bildmaterial wird außerdem gespeichert, um gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt mithilfe verbesserter Methoden (einschließlich KI-basierter Bildanalyse) standardisierter ausgewertet zu werden, sofern dies methodisch vertretbar erscheint.

Vor der Installation
Nach der Installation

Interpretation

Die Ergebnisse sollten als frühe explorative Signalstudie interpretiert werden. Wenn sich in den Daten ein Muster zeigt, bei dem mehrere Teilnehmer im Zeitverlauf niedrigere Symptomwerte berichten, und dies teilweise durch Bilder gestützt wird sowie möglicherweise deutlicher bei Teilnehmern mit stärkerer Exposition gegenüber dem behandelten Wasser auftritt, ist es sinnvoll, dies als Befund zu beschreiben, der weitere Untersuchungen rechtfertigt.


Fazit

Diese Beobachtungsstudie deutet insgesamt darauf hin, dass die Teilnehmer im Verlauf der Studie eine Verbesserung ihrer psoriasisbezogenen Symptome berichteten. Über die vier zentralen Symptomparameter (Juckreiz, Rötung, Schuppenbildung und Schmerzen) hinweg zeigte sich vom ersten bis zum letzten Fragebogen eine allgemeine Reduktion der durchschnittlichen Symptomwerte. Die deutlichsten Verbesserungen wurden bei Juckreiz und Schuppenbildung beobachtet, während auch Rötung und Schmerzen eine rückläufige Tendenz zeigten.

Die Analyse der Duschfrequenz zeigt gleichzeitig, dass die Verbesserung nicht nur in einer bestimmten Untergruppe beobachtet wurde. Obwohl zu Beginn eine leichte Tendenz zu höheren Gesamt-Symptomwerten bei Teilnehmern bestand, die häufiger duschten, zeigte sich bis zum letzten Fragebogen in beiden Gruppen ein Rückgang der Symptomwerte. Dies deutet darauf hin, dass die berichtete Verbesserung nicht ausschließlich mit einer bestimmten Duschfrequenz verbunden war.

Die visuelle Analyse konnte nicht als präzises oder standardisiertes Maß für den Effekt genutzt werden, da das Bildmaterial hinsichtlich Qualität und Aufnahmebedingungen zu uneinheitlich war. Die Bilder hatten daher lediglich ergänzenden qualitativen Wert. In einzelnen Fällen zeigte sich jedoch eine deutliche visuelle Verbesserung, und es gab keine Teilnehmer mit einer klaren stärkeren visuellen Verschlechterung zwischen der ersten und letzten Aufnahme.

Die Ergebnisse müssen mit Vorsicht interpretiert werden. Die Studie ist klein, basiert auf selbstberichteten Daten und ist weder randomisiert noch kontrolliert. Sie kann daher keinen sicheren kausalen Effekt belegen. Die Studie liefert jedoch ein relevantes frühes Signal dafür, dass die Nutzung des Kalkbrechers mit einer wahrgenommenen Verbesserung der Symptome verbunden sein könnte. Die Ergebnisse werden daher als ausreichend interessant bewertet, um eine größere und methodisch stärker kontrollierte Folgestudie zu rechtfertigen.

Kalkbrecher - Von Kalkstein zu Kalkstaub
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